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 Die verstummenden Stimmen der Romandie

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Fanfouès
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MessageSujet: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Lun 8 Sep 2008 - 11:00

Die verstummenden Stimmen der Romandie

Neuenburger Dialektologen am Sterbebett der welschen Patois.

Die gallo-romanischen Mundarten der Romandie sind am Sterben oder tot. Das Zentrum der Universität Neuenburg für Dialektologie und regionales Französisch ist aber daran, ihre Spuren zu sichern, wobei immer öfters Informatik und audiovisuelle Technik eingesetzt werden.


C. Bi. Neuenburg, im August

Von den anderen Landesteilen unterscheidet sich die französischsprachige Schweiz unter anderem dadurch, dass sie ihre einheimischen Dialekte fast völlig aufgegeben, drastischer gesagt: ihre sprachlichen Wurzeln fast mit Stumpf und Stiel ausgerissen hat. Die alten gallo-romanischen Mundarten sind heute nur noch vereinzelt in ländlichen Gebieten des Wallis, des Kantons Freiburg und im Nordjura zu hören. Doch selbst hier sterben die letzten Patois-Sprechenden dahin; nur in Evolène im Walliser Val d'Hérens findet man noch eine grössere Anzahl von Kindern im Schulalter, die zu Hause Mundart sprechen. Es ist aber zu vermuten, dass sich das Französische auch in diesem letzten Widerstandsnest bald einmal vollumfänglich durchgesetzt haben wird. Die welschen Patois werden dann klinisch tot sein, obwohl Patois-Vereine sie als Folklore auch weiterhin pflegen dürften – und obgleich aus Volksliedern wie der 68-strophigen Genfer «Nationalhymne» («Ce què lainô») oder dem Greyerzer Kuhreihen «Lioba» noch ein fernes Echo der alten Sprachen in die Neuzeit herüberhallt.
.
Ein Touch Nostalgie

Dass dieses Stück nicht nur welschen, sondern schweizerischen Kulturguts auch der Wissenschaft erhalten bleibt, dafür sorgt das «Centre de dialectologie et d'étude du français régional» der Universität Neuenburg. Dieses Institut ist in einer Stadtvilla gleich neben dem noblen Hôtel DuPeyrou untergebracht. Das Institut hat schöne Erker und einen lauschigen Garten: ein nostalgischer Touch, der gut zu der hier geleisteten Mönchsarbeit passt. Als Hausherr und Institutsdirektor waltet der Romanistikprofessor Andres Kristol, der an der Universität auch französische Sprachgeschichte lehrt. Dass der gebürtige Zürcher – wie auch seine Vorgänger Ernest Schüle und Pierre Knecht – aus der Deutschschweiz stammt, dürfte durchaus kein Zufall sein. Denn erstens hat die deutsche Schweiz schon viele grosse Romanisten hervorgebracht. Und zweitens wird den Deutschschweizern, nicht zu Unrecht, «Gspüri» und Sympathie für Mundart nachgesagt; schliesslich gilt die Deutschschweiz bei den Dialektologen als wahres Mundart-Eldorado.
«Glossaire» – eine Herkulesarbeit

Eine der Hauptaufgaben des Centre ist die Arbeit am «Glossaire des Patois de la Suisse romande» («GPSR»), dessen sechsköpfiges Redaktionsteam kürzlich in die Universität Neuenburg integriert worden ist. Das welsche Pendant des Deutschschweizer Wörterbuchs «Idiotikon» wurde 1898 vom Neuenburger Louis Gauchat aus der Taufe gehoben. Angesichts der rasch fortschreitenden Industrialisierung ahnte der Sprachforscher, dass das Verschwinden der Patois nur noch eine Frage der Zeit sein konnte. Mit wahrhaft enzyklopädischer Leidenschaft beschloss er, das gesamte Patois-Repertoire zu inventarisieren und der Nachwelt zu erhalten. Gauchat bekam die Unterstützung der Westschweizer Kantone wie auch der Eidgenossenschaft, welche – über die Schweizerische Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW beziehungsweise die Westschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz – bis heute das Herkulesprojekt finanzieren.

1899 startete das Unternehmen. Gauchat und seine Mitstreiter (Jules Jeanjaquet, Ernest Tappolet und Ernest Muret) rührten mit der grossen Kelle an: 150 Korrespondenten mussten während vieler Jahre Patois-Ausdrücke, aber auch lokale aus dem Patois stammende Familien- und Ortsnamen, aufschreiben. Mehr als zwei Millionen Fichen kamen zusammen, auf denen die Gewährsleute oft nicht nur die Patois-Wörter verzeichneten, sondern auch Skizzen mit den Gegenständen aus der bäuerlichen Welt anbrachten. Der erste Band des Glossars erschien 1924. Gauchat hoffte, das Werk zu Lebzeiten fertig zu bringen. Als er 1942 starb, war eben erst der zweite Band erschienen, mit dem Buchstaben B!

Inzwischen ist man beim Buchstaben G angelangt, aber das Ende ist noch in weiter Ferne. Der jetzige «Glossaire»-Verantwortliche Hervé Chevalley mag zwar die Frage, wann das Werk fertig sein will, nicht mehr beantworten; vor Mitte dieses Jahrhunderts wird es aber sicher nicht sein. Von Glossar-Redaktoren, wie auch von seinen Kollegen in den anderen Schweizer Wörterbüchern, wird zwar immer wieder ein rascheres Tempo verlangt, gleichzeitig sollen sie aber auch mehr Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising machen. «Doch wir können nicht alles gleichzeitig machen», sagt Chevalley. Eine Vereinfachung des Projekts komme ebenfalls nicht in Frage: «Man wechselt die Pferde nicht mitten in der Furt.»

Audiovisueller Patois-Atlas

Ein anderes Pionierunternehmen des Centre nennt sich «Atlas linguistique audio-visuel du francoprovençal valaisan», poetische Abkürzung: «ALAVAL». Der Atlas hat zum Ziel, die Patois des welschen Wallis zu erfassen, und zwar auch mit Ton und Bild. Gearbeitet wird in 21 Gemeinden des Welschwallis; hinzu kommen als Vergleichspunkte je zwei Orte in Savoyen und im Aostatal sowie einer im deutschsprachigen Wallis. In jeder Gemeinde nehmen die «ALAVAL»-Leute eine Frau und einen Mann auf, die ausgewählte Sätze in ihrer Mundart sprechen.

Wenn man auf diesem faszinierenden Atlas die entsprechende Sequenz auf dem Bildschirm anklickt, so kann man die Patois-Sprecher hören und auch sehen, während gleichzeitig auf dem Bildschirm eine Transkription des Gesagten auf Patois sowie eine französische Übersetzung abläuft. Mit dieser Methode hoffen die «ALAVAL»-Forscher nicht nur den Wortschatz der Dialekte, sondern auch den Satzbau, die Grammatik und die Art des Redens festzuhalten. Informatik und audiovisuelle Technologien erweisen sich einmal mehr als wahrer Quantensprung für Sprachwissenschafter.
Zusammenarbeit mit Gemeinden

Ein weiteres dialektologisches Grossprojekt ist ein Wörterbuch der Mundart der Unterwalliser Gemeinde Bagnes. Projektleiter ist Raphaël Maître, der auch das Patois von Evolène erforscht. Vorbildlich ist hier, dass mit der Gemeinde von Bagne direkt zusammengearbeitet wird und diese das Projekt mitfinanziert.

Schliesslich wird am Centre auch das regionale Französisch erforscht, die welsche Spielart des Standardfranzösischen. Vor einigen Jahren publizierten der frankokanadische Sprachforscher André Thibault und Pierre Knecht ein Art «Best of» in Form eines «Dictionnaire suisse romand», mit grossem Verkaufserfolg. Diese Arbeit geht aber weiter. So beherbergt das Centre heute die welsche Antenne eines internationalen Netzwerks, an dem sich Forschungsstellen in allen frankophonen Ländern beteiligen.

Bleibt die unausweichliche, den Dialektologen immer wieder gestellte Gretchenfrage: Lohnt sich der Aufwand für die Erforschung der Patois, dieser «halbtoten» Sprachen? Technokraten werden vielleicht Mühe haben, die Frage zu bejahen. Und Kristol räumt ein: «Wir sind eine Nischendisziplin, eines der berühmten Orchideenfächer.» Aber wie traurig wäre eine Welt ohne Orchideen . . .




«Patois» – die verkannten Mundarten

C. Bi. Der französische Ausdruck «Patois» für die Mundarten hat einen despektierlichen Beiklang, obwohl in der Westschweiz dieser Ausdruck von Sprachforschern durchaus wertneutral verwendet wird. Diese Bezeichnung für einen Dialekt leitet sich wahrscheinlich von «patte» ab, Pfote. Dialekte werden gleichsam als grobe Bauernsprachen, oder gar als «korruptes» Französisch, (miss)verstanden. Dabei ist das Standard-Französische eigentlich nichts anderes als ein Patois, das Karriere gemacht hat. Herausgewachsen ist die französische «Hochsprache» nämlich aus dem Dialekt der Ile-de-France, der vom französischen Königshof geadelt und zur kulturellen Norm für den ganzen galloromanischen Raum gemacht wurde.

Die romanischen Sprachen haben sich aus dem Spätlatein entwickelt. Im galloromanischen, das heisst im heute französischsprachigen Raum, entwickelten sich drei Dialektfamilien heraus. Im nördlichen und mittleren Frankreich sind die sogenannten «parlers d'oïl» angesiedelt, zu denen auch der Dialekt der Ile-de-France gehört. In Südfrankreich sind die «parlers d'oc» heimisch, die okzitanischen Dialekte. Daneben gibt es eine dritte Gruppe von Dialekten, die eine Mischform der nord- und der südfranzösischen Mundarten darstellen. Sie werden deshalb «frankoprovenzalische» Dialekte genannt. Hierzu gehören insbesondere die Patois Savoyens, des Aosta-Tals und jene der welschen Schweiz, mit Ausnahme der Dialekte des Nordjuras, die zu den «parlers d'oïl» zählen.

Die Geschichte der «Patois» ist die eines kontinuierlichen Niedergangs, zugunsten des Französischen. Ab dem Hochmittelalter wurde im Schriftverkehr, auch in der Romandie, mehr und mehr Französisch anstelle von Latein verwendet. Die Sprache des französischen Königshofs wurde aber auch im mündlichen Verkehr bei den gehobenen Kreisen immer mehr die Regel. Einen grossen Schub zugunsten des Französischen brachten in der welschen Schweiz die Reformation, die von Leuten wie dem Pikarden Jean Calvin verbreitet wurde, und später die Einwanderung französischer Hugenotten. Im 18. Jahrhundert wurde in den guten Gesellschaften der reformierten Orte der Romandie immer mehr Französisch gesprochen, auch wenn der Genfer Jean-Jacques Rousseau schreibt, er habe in seiner Kindheit noch Patois gesprochen. Nach der Französischen Revolution, welche den Dialekten als Überbleibseln der feudalen Gesellschaft den Krieg erklärte, wichen die Mundarten noch mehr zurück, wobei in der Schweiz die gehobenen Schichten schneller als das Volk, die reformierten Orte schneller als die katholischen und die städtischen Gebieten schneller als die ländlichen zum Französischen übergingen.

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Lôren'
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Lun 8 Sep 2008 - 11:39

Shocked t'as set ou t'as trop bevu Fanfouès?
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kaha
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Lun 8 Sep 2008 - 13:54

Smile

dans la presse étrangère (voir article en anglais aussi) on en parle avec beaucoup moins de dégoût des langues minoritaires...
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Chablaisien
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mar 9 Sep 2008 - 12:28

Citation :
dans la presse étrangère ...
Il y en a même qui vont t'affirmer que Zurich n'est pas à l'étranger Rolling Eyes

Moi, par exemple ...


... quoique Mr. Green Laughing
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Fanfouès
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mar 9 Sep 2008 - 12:46

Ah ma fè, les gens ils ont des Grenzen diens la tétha... Shit affraid

Mr.Red


Dernière édition par Fanfouès le Mar 9 Sep 2008 - 13:20, édité 1 fois
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mar 9 Sep 2008 - 13:07

Chablaisien a écrit:
Citation :
dans la presse étrangère ...
Il y en a même qui vont t'affirmer que Zurich n'est pas à l'étranger Rolling Eyes

Moi, par exemple ...


... quoique Mr. Green Laughing

Ils se foutent de ta gueule Kaha ... Rolling Eyes

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Fanfouès
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mar 9 Sep 2008 - 13:19

Cyrano a écrit:

Ils se foutent de ta gueule Kaha ... Rolling Eyes
eh l'aut' eh... c'est à l'école de Frouziland que t'as appris l'art de la délation, ou bien? Mr. Green rambo
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mar 9 Sep 2008 - 14:33

Nan, c'est lors de mon séjour d'une 20aine d'années à Genève.

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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mar 9 Sep 2008 - 23:48

Cyrano a écrit:
Ils se foutent de ta gueule Kaha ... Rolling Eyes
Pas vraiment, mais il faut bien réfléchir avant d'utiliser le terme "étranger", car il y a des régions germanophones dans tous les pays dans lesquels l'arpitan est traditionnel ...


.. y compris en France. Laughing
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mer 10 Sep 2008 - 10:29

C'est marrant les différences de point de vue, car pour moi Zürich est en Suisse, donc pas à l'étranger. Je ne sais pas si Kaha a cru que l'article venait d'un journal allemand, ou si il a parlé de la Suisse comme étant l'étranger, mais en tout cas pour moi ça coulait de source. C dingue.

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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mer 10 Sep 2008 - 10:41

dzou rrik... yah !! ier j'é megia una chocrohta chié los "trois brasseurs" en face de l'estacion de Geneva avuec lor biere... miam! Very Happy
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mer 10 Sep 2008 - 12:26

pour moi zürich c'est à l'étranger vu que c'est hors de l'arpitanie. ^^
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mer 10 Sep 2008 - 12:33

Certes Zürich c'est pas à l'étranger pour tout le monde, mais l'arpitanie n'a pas encore de plans de conquète sur tout l'est de la suisse, donc bon...

et puis, j'entendais pas "étranger" celui qui ne parle pas la même langue, vu que c'est de ça que ça vient: celui qui parle de manière étrange (c'est à dire pas pareil). D'ailleurs, dans étranger, ça incluait aussi le journal en anglais.

La prochaine fois, pour les trolls suisses, j'écrirai "en langue étrangère", pour aller taper dans la broderie ^^
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mer 10 Sep 2008 - 12:37

Bref, tout ça c'était juste pour dire que la presse en langue étrangère mais sans pour autant qu'on puisse dire pour certains que ce fusse une presse d'un pays étranger car bla bla bla ils ont l'air un peu moins coincé linguistiquement que la presse en langue française sans pour autant qu'on puisse dire pour certains que ce fusse de seulement la république française une et indivisible car bla bla bla...
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MessageSujet: Re: Die verstummenden Stimmen der Romandie   Mer 10 Sep 2008 - 13:42

Very Happy

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